Dienstag, 22. Februar 2011

Tauschpost von Goldbärchen

  Ich habe mit Goldbärchen/Andrea einen Buchtausch gemacht.
Heute kam mein Buch und leckere Zugaben an.


Danke nochmal Andrea.

#5/11 Die Todesbotin von Allen Estrin / Joseph Telushkin


Die Todesbotin von Allen Estrin / Joseph Telushkin

Kurzbeschreibung amazon

»Ich knie, meine Hände sind hinter dem Rücken gefesselt. Aus seiner Tasche zieht er ein Tuch mit einem Muster aus kleinen Engeln. Er legt es mir um den Hals …« Fassungslos erlebt der Psychiater Jordan Geller, wie seine Patientin Robin unter Hypnose die Identität eines Mordopfers annimmt. Und den betreffenden Mord hat es tatsächlich gegeben – vor dreißig Jahren, also vor Robins Geburt. Klagt die Tote von damals durch Robins Mund ihren Täter an? Ist sie in Robin wiedergeboren und verlangt jetzt Gerechtigkeit? Als Jordan klar wird, dass »der Engelmacher« auch in der Gegenwart weitermordet, will er das Grauen stoppen – doch wie?

Ich hab mir das Buch gekauft, weil ich die Beschreibung interessant fand. 
 Der Krimi ist für so manche Überraschung gut und
kreist um die Frage nach Reinkarnation. 
Egal, ob man dran glaubt, oder nicht.... 
man kann/darf über die Möglichkeit der Wiedergeburt nachdenken.
Er ist spannend geschrieben und
man möchte es am liebsten in einem Rutsch lesen.

Fazit: unbedingt lesen! + + + + +

Donnerstag, 17. Februar 2011

Neues Lesefutter

  Heute kam das Buch-Tauschpaket von sanny an,
wo ich mich angemeldet hatte und ich bin fündig geworden.


Samstag, 12. Februar 2011

#4/11 Das Kind von Sebastian Fitzek


Das Kind von Sebastian Fitzek

Kurzbeschreibung Amazon

Robert Stern wird in ein perfides Spiel hineingezogen: Zehn Jahre ist es her, dass sein Sohn an plötzlichem Kindstod starb. Jetzt erfährt er, dass er noch leben könnte, und gleichzeitig führt ihn ein mysteriöser Junge auf die Spur eines lange vergangenen Mordes... Es ist ein typisches Fitzek-Setting: Ein einsames Industrieglände bei Nacht. Robert Stern, der erfolgreiche Anwalt, wartet in seiner Limousine auf eine Kontaktperson. Mit vielem hatte er gerechnet, nur nicht mit einem Zehnjährigen, der fest davon überzeugt ist, in seinem früheren Leben ein Mörder gewesen zu sein. Auf unheimliche Weise wird Stern schließlich von der Geschichte überzeugt - als ihn der Junge zu einer verwesten Leiche führt. Es soll nicht die einzige bleiben...
Fitzek hat mit dem Tod eines Kindes und dem damit verbundenen Trauma ein heikles Thema gewählt, das notwendigerweise einen schwierigen Balanceakt darstellt. Man muss Sebastian Fitzek Respekt zollen, dass er in seinem inzwischen dritten Roman diese Herausforderung gemeistert hat. Das Abgleiten ins Banale, klischeehafte Rollenzuweisungen und die serielle Produktion "großer Gefühle" vermag er zu vermeiden. Er setzt dagegen auf überzeugende Charaktere, hohes Tempo und nicht zuletzt eine gute Portion "Mystery", etwa wenn es um die "Rückführung" seines zehnjährigen Mandanten in sein früheres Leben geht. So jagt uns Sebastian Fitzek zusammen mit Robert Stern, der Freundin Carina und dem kleinen Simon durch die deutsche Hauptstadt und zeigt uns eine düstere Halbwelt jenseits der Machtzentralen, in der mit Missbrauch und Prostitution das große Geld gemacht wird.

Eine irre Geschichte. 
Man wird von der ersten Seite an gepackt und man merkt nicht, 
wie die Zeit vergeht.
Das Ende ist sehr überraschend und unvorhersehbar.
Es macht großen Spaß Bücher von Sebastian Fitzek zu lesen!

Fazit: unbedingt lesen! + + + + +

Montag, 7. Februar 2011

#3/11 Milchgeld von Volker Klüpfel/Michael Kobr


Kurzbescheibung

Ein Mord in Kommissar Kluftingers beschaulichem Allgäuer Heimatort Altusried – jäh verdirbt diese Nachricht sein gemütliches Kässpatzen-Essen. Ein Lebensmittel-Chemiker des örtlichen Milchwerks ist stranguliert worden. Mit eigenwilligen Ermittlungsmethoden riskiert der liebenswert-kantige Kommissar einen Blick hinter die Fassade der Allgäuer Postkartenidylle – und entdeckt einen scheinbar vergessenen Verrat, dunkle Machenschaften und einen handfesten Skandal.

Das Buch ist spannend und wird durch die humorvolle Erzählung auflockert. Ich musste öfters schmunzeln und manchmal auch lachen. Trotzdem kam die Aufklärung des Mordes nicht zu kurz.
Da ich schon mal im Allgäu war, konnte ich mich gut in die Geschichte reinversetzen.
Kommissar Kluftingers erster Fall  hat mich sehr überrascht und es hat mir gut gefallen.
Die anderen Fälle werde ich bestimmt auch lesen.

Fazit: sehr lesenswert + + + +