Donnerstag, 18. Juli 2013

#21/13 12 Stunden Angst von Greg Iles

 

12 Stunden Angst von Greg Iles

 Kurzbeschreibung amazon.de

Laurel lebt mit ihrem Mann Warren und ihren beiden Kindern in der perfekten Nachbarschaft. Doch Laurel hat ein Problem: Sie ist schwanger, und zwar wahrscheinlich nicht von ihrem Ehemann. Eines Morgens stellt sie fest, dass Warren nicht neben ihr liegt. Er ist dabei, das Haus zu durchsuchen. Als Laurel später von der Arbeit heimkehrt, sitzt Warren auf dem Sofa, mit einem wilden Ausdruck im Gesicht. Vor ihm liegt ein Brief, den Laurel sorgsam versteckt hatte - ein Brief von ihrem Liebhaber. Und dann sieht sie den schwarzen Revolver in Warrens Hand ... Doch Warren hat ein noch viel größeres Problem als die Untreue seiner Frau ...

Das war mein erstes Buch von Greg Iles. Von Anfang an sehr spannend geschrieben und es hält bis zum Schluss an. Es lies sich leicht lesen und die Wendungen kommen immer überraschend.
Man fiebert und leidet mit Laurel und Warren mit. Eine Geiselnahme im eigenen Haus - ein Horrorszenario in der Vorstadt. Immer wenn man denkt, jetzt geht alles gut aus, kommt es wieder anders. Leider ist das Ende etwas abrupt
 
Das Buch bietet Stoff für einen nervenaufreibenden Film.

Fazit:


 

Freitag, 12. Juli 2013

#20/13 Das Haus des Glücks von Yvonne Winkler

 

Das Haus des Glücks von Yvonne Winkler

Kurzbeschreibung amazon.de

Julia Sievers hat nur einen Wunsch: Sie möchte ihren alten Traum, Ärztin zu werden, verwirklichen. Doch ihr Mann nimmt sie nicht ernst. Nur ihre Großmutter versteht sie und erzählt ihr von ihrer Ururgroßmutter Victoria, die auf Samoa lebte und ebenfalls unbedingt Ärztin werden wollte. Anhand von Tagebuchaufzeichnungen und Briefen begibt sich Julia auf die Spur dieser fremden Vorfahrin. Schließlich reist Julia in die Südsee, wo sie nicht nur auf einen bisher unbekannten Verwandten trifft, sondern auch ein altes Familiengeheimnis enthüllt ...

Ein schöner Frauen-Roman, der in zwei Zeiten spielt.
2 Frauen, 2 Leben, 2 Kontinente und doch gehörten beide Geschichten zusammen.

Julia lebt mit ihrer Familie im hier und jetzt und sie möchte nach 2 Kindern, die aus dem gröbsten raus sind, ihren Wunsch Ärztin zu werden fortsetzen.
Ihr Mann ist nicht begeistert, da er denkt, dass alles andere zurückstehen muss. Julias Oma gibt ihr als Entscheidungshilfe die Tagebücher ihrer Urgroßmutter, die im 19. Jahrhundert in einer ähnlichen Situation war. Zu dieser Zeit durften noch keine Frauen studieren. Sie hat aber viele Kompromisse geschlossen. Hat geheiratet und durch verschiedene tragische Ereignisse muss sie und ihr Mann aus Deutschland fliehen und sie landet in Samoa.
Das Leben dort wird herrlich beschrieben und man möchste am liebsten in die Südsee fliegen 
und sich alles vor Ort ansehen. 

Victoria selbst kehrte nie nach Deutschland zurück, aber ihr Kinder. Doch Julie fliegt mit ihrem Mann nach Apia, um ihr Nachfahren kennenzulernen und mehr über Victoria zu erfahren.

Was mich an dem Buch gestört hat, waren die Tagebuchaufzeichnungen von Victoria, die in einer anderen schlecht leserlichen Schrift gedruckt war.

Fazit: